DIE
HISTORICHE WERKE
Die
Burg von Alanya und Kýzýlkule: Die Burg von Alanya, die in
der Geschichte dauerhaft wegen ihrer schweren Erreichung
vom Meer und vom Land besiedelt wurde; ist einer von den
hunderten im Stande gebliebenen, am besten beschützten Burgen,
die Anatolien beschmücken. Die Burg ist mit ihren bis 6,5
km. erreichenden Stadtmauern, ihren 140 Burgturmen, ihren
ungefehr 400 Zisternen und ihren Toren mit Inschriften ein
Freiluftmuseum, das die Kunst der Seldschuken hervorragend
wiederspiegelt und die Pracht der Seldschuken erblicken lässt.
Die Stadtmauer fängt am Kýzýlkule an und verfolgt planmässig
Ehmedek, Içkale, Adam Atacaðý, obere Cilvarda Burnu, Arap
Evliyasý Turm und vertieft sich zum Esat Turm, passiert die
Tophane (Zeughaus) und die Tersane (Werft) und endet an der
Kýzýlkule, wo sie angefangen hatte. Obwohl die Besiedlung
der Burg bis zur hellenistischen Zeit zurück führt, wurde
es im wahren Sinne von den Seldschuken, Sultan I. Alaaddin,
als prachtvolles Denkmal errichtet. Weil es der Zentrum der
Verwaltungs und Millitärorganisationen war, wird es mit sehr
widerstandsfähigen Festungsmauern umkreist. Die aus Ziegelsteine
gebauten zwei Wasserzisternen aus der Seldschukenzeit im
Mitten der Içkale, dient heute noch. Die hauptsächlichsten
Werke die sich in Içkale befinden, wurden ausser die im Westen
befindende, in die Festungsmauer gestützt gebaut. In den
letzten Jahren wurden archäologische Ausgrabungen von türkischen
Wissenschaftler in der grossen Baugruppe vorgenommen, die
sich bis in die süd- östliche Ecke hinstreckt. Die letzten
Funde weissen darauf hin, dass diese Stelle der Sultanpalast
sein könnte. Es wird vermutet, dass die andere Baugruppe,
die heute während der Besichtung der Içkale gesehen werden
kann, die Kaserne, der Schlafraum und das Lager für millitärische
Zwecke gewesen sind. Man kann ungefehr in der Mitte der Içkale
eine kleine Kirche sehen und das zeigt, dass die Burg vor
dem Bau besiedelt wurde. Ausserdem, dass die Kirche bis heute
in Stande geblieben ist, ist ein Beweiss, des Respektes der
Seldschuken für anders Gläubige und ihren Gotteshäusern.
In diesem Hinblick sind es Bauwerke, die besonders beschützt
werden müssen. Es hat ein Quadratplan. Der breite Rahmenzentrum,
der aus runden Gewölbenfenster und kleinen Nischen besteht,
umkreist die Kuppel. Aus den hinterbliebenen Spuren ist es
festzustellen, dass die Kirche mit Fresken versehen war.
Es wird wegen ihrer architektischen Besonderheiten an das
XI. Jahrhundert datiert. Alaaddin Keykubat, hat mehrere monumentale
Werke erbauen lassen, die sich mit der Burg vereinigen.
Die Kýzýlkule, die einer der einzigartigen Beispiele der
Seldschukenkunst ist, ist mit ihrem passenden Plan und ihrer
Pracht das Symbol von Alanya. Es wurde mit der Absicht erbaut,
den Hafen immer unter Kontrolle zu haben und hat am Boden
ein Durchmesser von 29 meter, und eine Höhe von 33 metern.
Es hat einen Achteckenplan. Der Name des Architekten des
Turmes, dass im Jahre 1226 erbaut wurde, steht auf der nördlichen
Inschrift als Ebu Ali aus Aleppo. Auf der Inschrift aus sieben
Zeilen, dass auf der südlichen Seite des Turmes befindet,
wird Sultan A. Keykubat mit lobenden Eigenschaften hoch erhaben.
Beim Bau hat man gesammeltes Material aus der antiken Zeit
verwendet. Die auf allen Seiten befindende Schiessscharten,
Beobachtungsfenster, Löcher mit Tarnungen für den Guss von
Pech und kochendem Wasser auf Feinde, geben der Gebäude eine
besondere Schönheit. Die Kýzýlkulewurde ein Museum mit der
Austellung von autentischen Teppichen, Kelimen, Kleider,
Küchengeschirr, Waffen, Wiegen, Leuchtgeräte, Webstühle der
Region von Alanya und ethnographische Werke wie zum Beispiel
Zelte, die die Kultur der Nomaden (Yörük) wieder spiegeln.
Werft: Die Seldschuken segelten aus dieser Werft, die nach
Sinop ihr zweites Seequartier war in das Mittelmeer hinaus
und mit dieser Werft nahm Alaaddin Keykubat den Namen "Sultan
der zwei Meere ". Dieses Bauwerk, dass aus fünf Nebengelässen
besteht, hat eine Länge von ungefehr 57 meter und eine Tiefe
von 40 meter. Das Baudatum ist 1227. Die sich neben der Werft
befindene Tophane (Schiesshaus), die vermutlich als Sicherung
für die Werft erbaut wurde, zeigt ein zwei stöckiges Rechteckplan,
deren grösse 14 x 12 meter ist.
Das Archäologie Museum: Die zwei Sektionen, in denen archäologische
und ethnographische Werke beschützt und ausgestellt werden,
wurden im Jahre 1967 eröffnet. Bei der ersten Eröffnung des
Museums, wurden Werke aus der alten Bronze, Urartu, Phrygier
und Lydia Zeit, aus dem Museum für anatolische Zivilisationen
aus Ankara hergebracht und in der Sektion für Archäologie
ausgestellt, deren Überreste bis heute in der Region nicht
gefunden wurde aber für die Ergänzung der anatolischen Chronologie
nötig waren. Ausserdem, nehmen Funde aus Bronze, Marmor,
Tarrakotta, Glas und Mosaik aus der hellenistischen, römischen
und byzantinischen Zeit, und auch eine Inschrift in karamanischer
Sprache und Münzen aus der archaischen (7-5.Jhr.v.Chr), klassischen,
hellenistischen, römischen, byzantinischen, seldschukiaschen,
osmanischen und der Republikzeit in der archäologischen Sektion
als eine andere Abteilung Platz. In der Ethnographiesektion,
die die zweite Abteilung ist, werden türkisch- islamische
Werke und die von damaligen Grundschuldirektoraten übergebene
Werke, und auch von der Umgebung Alanya gesammelte und die
ethnografischen Eigenschaften der Region zeigende ausgestellt,
in dem man die Objekte wie;Yörük Kelime, Alaçuval, Quersäcke,
Kleider, Beispiele von Handarbeiten, Waffen, Gefässe vom
alltäglichen Gebrauch, Schmuckstücke, Handschrifte und Schreibzeuge
in einem Zimmer von einem Alanyahaus gebildet dargestellt
hat. Ausserdem befindet sich im Museumhof Steinwerke aus
der römischen, byzantinischen und islamischen Zeit und eine
Mosaik Ausstellung.